Rouven Schröder riskiert eigenes Geld für den Wechsel zu Gladbach

Rouven Schröder riskiert eigenes Geld für den Wechsel zu Gladbach
Rouven Schröder hat mitten in der Saison das Amt des neuen Sportdirektors bei Borussia Mönchengladbach übernommen. Sein Amtsantritt fällt in eine kritische Phase für den kämpfenden Verein. Um die Position zu sichern, erklärte er sich bereit, einen Teil der finanziellen Lücke zwischen dem Angebot Gladbachs und den Forderungen Salzburgs aus eigener Tasche zu decken.
Schröder verließ RB Salzburg bereits nach nur zehn Monaten – ein Schritt, der den österreichischen Klub verärgert zurückließ. Sein Abschied wurde besiegelt, nachdem er vorschlug, persönlich einen finanziellen Beitrag zu leisten, um die Differenz bei den Ablösesummen auszugleichen. Zwar wurden keine genauen Zahlen bekannt, doch Berichten zufolge belief sich die Summe auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag.
Stefan Stegemann, Geschäftsführer von RB Salzburg, bestätigte, dass Schröder im Verlauf der Verhandlungen erhebliche Zugeständnisse gemacht habe. Diese Geste erleichterte den Wechsel und bestärkte die Gladbacher Führung in ihrer Entscheidung. In seinem neuen Verein sieht sich Schröder unmittelbar vor große Herausforderungen gestellt: Er wird den Wintertransfermarkt verantworten und zentrale Vertragsverhandlungen führen. Sein engagiertes Vorgehen bei der Übernahme des Postens hat bereits einen entschlossenen Ton für seine Amtszeit vorgegeben.
Die Berufung Schröders rückt ihn ins Zentrum von Gladbachs Bemühungen, den Verein in einer schwierigen Phase zu stabilisieren. Seine Bereitschaft, finanzielles Risiko zu tragen, unterstreicht die Dringlichkeit, mit der der Klub die Position besetzen wollte. Die kommenden Monate werden zeigen, ob es ihm gelingt, die Mannschaft zu stärken und unter Druck stehende Verhandlungen erfolgreich zu führen.

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