Handwerk kämpft mit Fachkräftemangel – 200.000 Stellen unbesetzt
Deutschlands Handwerk leidet unter massivem Fachkräftemangel – über 200.000 Stellen sind bundesweit unbesetzt. Doch die Lücke wird noch größer, denn immer mehr Fachhandwerker gehen in Rente, während Betriebe verzweifelt nach Nachwuchs suchen. Um gegenzusteuern, hat die HWS Handwerks-Schmiede GmbH ein 12-Monats-Programm gestartet, das Unternehmen bei der Modernisierung von Unternehmensführung, Personalgewinnung und Kundenansprache unterstützt.
Liborio Manciavillano, Geschäftsführer der HWS Handwerks-Schmiede GmbH, warnt: „Die Zukunft des Handwerks steht auf dem Spiel – entscheidend ist, dass wir Talente gewinnen und halten.“ Sein Unternehmen schult Betriebe in digitalen Strategien, um ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
Ein zentraler Ansatz ist die präsentere Auftreten in sozialen Medien. Handwerksbetriebe sollen dort Ausbildungswege und Karrierechancen sichtbar machen, um Auszubildende anzulocken. Doch die Rekrutierung ist nur der erste Schritt: Strukturierte Ausbildungspläne und attraktive Arbeitsbedingungen sind entscheidend, um die Fachkräfte auch zu halten.
Für eine langfristige Bindung der Mitarbeiter rät das Programm zu einer starken Arbeitgebermarke und einem unkomplizierten Bewerbungsprozess. Flexible Arbeitsmodelle, attraktive Sozialleistungen und Weiterbildungsmöglichkeiten steigern die Attraktivität. Zudem hilft es, interne Aufstiegschancen aufzuzeigen, um die Fluktuation zu verringern.
Der Fachkräftemangel bedroht die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Handwerks. Das Schulungsprogramm der HWS Handwerks-Schmiede GmbH setzt hier an: Es stattet Betriebe mit modernen Rekrutierungs- und Bindungsstrategien aus. Ohne gezielte Maßnahmen droht die Branche weiter zurückzufallen – während die Nachfrage nach Handwerksleistungen weiterhin steigt.






