30 March 2026, 00:08

6.000 Besucher feiern die "Nacht der Theaterkunst" im Altai-Gebiet mit 60 Aufführungen

Eine große Menschenmenge bei einem Musikfestival schaut auf einer hell erleuchteten Bühne mit Instrumenten und Bildschirmen, die vor einem Gebäude, Bäumen und einem klaren blauen Himmel aufgebaut sind.

6.000 Besucher feiern die "Nacht der Theaterkunst" im Altai-Gebiet mit 60 Aufführungen

Über 6.000 Besucher feierten die "Nacht der Theaterkunst" in der Region Altai

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Mehr als 6.000 Menschen nahmen an der "Nacht der Theaterkunst" im Altai-Gebiet teil, einem groß angelegten Fest der darstellenden Künste in der gesamten Region. Mit über 60 Aufführungen und Aktivitäten in 16 Bezirken bot die Veranstaltung dem Publikum einen seltenen Einblick in lokale Kulturstätten.

Das Musikalische Theater Altai öffnete seine Türen für eine besondere Führung unter dem Titel "Die Geburt einer Aufführung aus dem Geist der Musik". Besucher konnten hinter die Kulissen blicken, darunter den Unterbühnenbereich und andere zentrale Teile des Gebäudes. Gleichzeitig führte das Jugendtheater Altai sein Publikum durch die eigene Geschichte und verband die Vergangenheit mit der aktuellen Produktion "Im Namen der Revolution".

Das Puppentheater "Skazka" in Barnaul zeigte "Milch", eine Inszenierung speziell für sehr junge Zuschauer – von 10 Monaten bis 2,5 Jahren –, die jedoch auch Erwachsene ansprechen sollte. In Rubzowsk bot das örtliche Dramatheater den Einwohnern kostenlose Vorführungen von "Das Katzenhaus" und "Station Business Class" an.

In Belokuricha fanden elf separate Veranstaltungen statt, die über 1.700 Besucher anzogen. Dazu gehörten ein Konzert, Feuerwerk, Workshops und ein Vorlesemarathon. Regionweit beteiligten sich mehr als 20 Spielstätten an den Feierlichkeiten.

Die Kulturministerin des Altai-Gebiets, Jelena Besrukowa, äußerte die Hoffnung, dass die Theaternacht zu einer dauerhaften regionalen Tradition werde. Die Veranstaltung vereinte tausende Teilnehmer und präsentierte die Vielfalt der lokalen darstellenden Künste und Kulturorte.

Quelle