03 May 2026, 22:06

Schüler und Polizei stoppen Rasen vor der Würm-Grundschule in Heinsberg

Ein Straßenschild mit der Aufschrift "Geschwindigkeitsreduzierung Gefahrenzone Schule Zone Ahead" mit einer Person daneben, Bäumen, Strommasten, Drähten, einem Haus und Himmel im Hintergrund.

Schüler und Polizei stoppen Rasen vor der Würm-Grundschule in Heinsberg

Gemeinsame Verkehrssicherheitsaktion an der Würm-Grundschule in Heinsberg

Gestern fand eine gemeinsame Verkehrssicherheitskampagne in der Nähe der Würm-Grundschule in Heinsberg statt. Viertklässler der KGS Würm-Schule arbeiteten Hand in Hand mit der örtlichen Polizei, um Autofahrer an rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr zu erinnern. Im Fokus der Aktion standen Rasen und Ablenkung – insbesondere in der Umgebung von Schulen und Kindertageseinrichtungen.

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Die Maßnahme war Teil des nordrhein-westfälischen Programms #SicherImVerkehr, das Verkehrsunfälle verringern und das Bewusstsein für Gefahren im Straßenverkehr schärfen soll. Polizeibeamte und Verkehrssicherheitsberater überwachten die Geschwindigkeiten und das Fahrverhalten in der Nähe der Schule.

Fahrer, die gegen Regeln verstießen – etwa durch Überschreiten der 30-km/h-Begrenzung oder die Nutzung des Handys am Steuer –, erhielten von den Kindern eine Verwarnung sowie eine Zitrone als ungewöhnliche, aber einprägsame Erinnerung. Rücksichtsvollen Autofahrern überreichten die Schüler hingegen Dankeskarten mit einem Daumen hoch.

Die Polizei Heinsberg betonte, wie wichtig es ist, sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu festigen – besonders dort, wo Kinder unterwegs sind. Die Kampagne machte auf die Risiken aufmerksam, denen junge Fußgänger ausgesetzt sind, wenn Fahrer Tempolimits missachten oder unaufmerksam sind.

Bei der Aktion arbeiteten Schüler, Polizei und Verkehrsexperten zusammen, um für mehr Sicherheit auf den Straßen zu werben. Während regelkonforme Fahrer Anerkennung erhielten, gab es für Verkehrssünder eine sanfte, aber deutliche Ermahnung. Die Kampagne ist Teil der laufenden Bemühungen, Unfälle zu reduzieren und schwächere Verkehrsteilnehmer in der Region besser zu schützen.

Quelle