Pacemaker AI wirbt Top-Talente ab – wie das deutsche Start-up mit KI Lieferketten revolutioniert

Pacemaker AI wirbt Top-Talente ab – wie das deutsche Start-up mit KI Lieferketten revolutioniert
Deutsches Start-up Pacemaker AI lockt Top-Talente von Tech-Riesen wie Google und Meta ab
Das in Münsterland ansässige Unternehmen setzt auf maschinelles Lernen, um Lieferketten zu optimieren und Störungen vorherzusagen. Seine Lösungen helfen Konzernen wie Otto bereits, Kosten zu senken und Emissionen zu reduzieren.
Pacemaker AI entstand 2020 als Ausgründung einer ThyssenKrupp-Tochter und arbeitet weiterhin eng mit dem Industriepartner zusammen. Gemeinsam haben sie KI-Werkzeuge entwickelt, die Risiken in Lieferketten prognostizieren und Logistikprozesse effizienter gestalten.
Die Technologie des Start-ups wurde bei Otto erfolgreich getestet – potenzielle Störungen konnten frühzeitig erkannt werden. Durch präventives Handeln lassen sich nicht nur Ausgaben verringern, sondern auch der CO₂-Fußabdruck verkleinern. Dies kommt zu einer Zeit, in der Deutschland unter einem wachsenden Mangel an IT-Fachkräften leidet: Acht von zehn Unternehmen rechnen damit, dass sich die Qualifikationslücke im Bereich Künstliche Intelligenz in den nächsten Jahren weiter vergrößert. Pacemaker AI gelingt es jedoch, internationale Studierende anzuziehen, die sonst zu den Silicon-Valley-Giganten wechseln würden. Der Fokus auf konkrete industrielle Herausforderungen scheint ein entscheidender Pluspunkt zu sein.
Die Arbeit von Pacemaker AI zeigt, wie KI praktische Wirtschaftsprobleme lösen kann. Der Erfolg bei der Personalgewinnung und Lieferkettenoptimierung unterstreicht die hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in Deutschland. Angesichts der zunehmenden Digitalisierung der Industrie bleibt der Bedarf an KI-Expertise dringend – und das Start-up beweist, wie sich diese Lücke schließen lässt.

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