22 April 2026, 02:08

Männer-Team triumphiert in Aachen als "Best of Champions" im Springreiten

Schwarzes und weißes Foto eines Pferdes und Reiters, die über einen grasbewachsenen Hügel springen, mit dem Pferd, das galoppiert und die Mähne weht, der Reiter trägt einen Helm und einen langen Mantel und Zuschauer im Hintergrund.

Männer-Team triumphiert in Aachen als "Best of Champions" im Springreiten

Das Männer-Team im Springreiten holt den Sieg in Aachen und wird "Best of Champions"

Mit einer starken Leistung in beiden Wertungsrunden sicherte sich das Männer-Team im Springreiten den Titel "Best of Champions" in Aachen. Die Frauenmannschaft hingegen hatte von Beginn an mit Rückschlägen zu kämpfen, die sich im Verlauf des Wettbewerbs als nur schwer überwinden erwiesen.

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Das Frauenteam war mit sechs Reiterinnen angetreten: Katrin Eckermann (Deutschland), Janika Sprunger (Schweiz), Reed Kessler (USA), Katharina Offel (Ukraine), Luciana Diniz (Portugal) und Pénélope Leprevost (Frankreich). Lediglich Eckermann blieb in der ersten Runde fehlerfrei. Sprunger, Kessler, Offel, Diniz und Leprevost sammelten alle Strafpunkte, sodass das Team früh in Rückstand geriet.

Die Situation verschärfte sich, als Reed Kessler bereits in der ersten Runde ausschied. Dadurch verringerte sich die Zahl der direkten Duelle von fünf auf vier. Mit einem deutlichen Punkteabstand aus der ersten Runde ging das Frauenteam zudem mit einer Zeitstrafe in die zweite Wertungsrunde – ein weiterer Nachteil.

Das Männerteam hingegen dominierte von Anfang an. Es baute in der ersten Runde eine klare Führung auf und verteidigte diese souverän in der zweiten. Beide Runden wurden im direkten Vergleich ausgetragen, bei dem die Teams parallel auf identischen Parcours ritten. Die konsequente Leistung der Männer sicherte ihnen schließlich den Titel als "Best of Champions".

Am Ende belegte das Männerteam unangefochten den ersten Platz und wehrte in der Finalrunde alle Herausforderungen ab. Das Frauenteam konnte sich trotz aller Bemühungen nicht mehr von den frühen Strafpunkten und Zeitverlusten erholen. Die Schlussplatzierung spiegelte die Schwierigkeiten wider, mit denen die Reiterinnen von Beginn an konfrontiert waren.

Quelle