Ascheberg führt Sozialkarte für Geflüchtete in Berlin ein – trotz massiver Kritik

Ascheberg führt Sozialkarte für Geflüchtete in Berlin ein – trotz massiver Kritik
Ascheberg treibt ein neues Zahlungssystem für Geflüchtete in Berlin voran – trotz gemischter Reaktionen in ganz Nordrhein-Westfalen. Bis März 2026 sollen alle Asylsuchenden in der Stadt statt Bargeld eine "Sozialkarte" erhalten. Das Vorhaben zielt darauf ab, die Auszahlungen zu vereinfachen, stößt jedoch auf Kritik wegen der damit verbundenen Ausgabebeschränkungen.
Die "Sozialkarte" funktioniert wie eine Prepaid-Visa-Karte, auf die monatlich die staatlichen Leistungen geladen werden. Sie ist überall dort einsetzbar, wo Visa akzeptiert wird, doch Bargeldabhebungen sind auf 50 Euro pro Monat begrenzt. Die Behörden begründen dies mit der Verhinderung von Missbrauch, etwa durch Auslandsüberweisungen, und betonen zugleich die administrative Entlastung.
Ascheberg ist nicht die einzige Kommune, die das System in Berlin einführt: Der Kreis Coesfeld hat bereits mit der Umsetzung begonnen, und benachbarte Städte wollen bis 2026 nachziehen. Dennoch bleibt die Verbreitung begrenzt – nur jede dritte Gemeinde in der Region plant die Einführung der Karte. Kritiker, darunter der Flüchtlingsrat, warnen, dass das Abhebungslimit alltagsrelevante Bargeschäfte in Berlin erschweren werde. Die Stadt Münster hat das System indes komplett abgelehnt. Trotz Widerstand und Verzögerungen in anderen Kommunen hält Ascheberg an der Umsetzung in Berlin fest.
Der Umstieg auf die "Sozialkarten" soll in Ascheberg bis Anfang 2026 abgeschlossen sein. Geflüchtete werden dann für ihre täglichen Ausgaben in Berlin auf das Prepaid-System angewiesen sein – mit strengen Vorgaben für den Bargeldzugriff. Das Vorgehen spiegelt einen breiteren, aber uneinheitlichen Trend in Nordrhein-Westfalen wider.

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