10 May 2026, 10:05

A59 zwei Jahre lang komplett gesperrt: Chaos für Pendler ab Oktober 2025

Verkehrsreiche Straße mit einem "Vorsicht Schweres Gerät überquert"-Schild, Fahrzeugen, Füßgängern, Strommästen, Baustellengebäuden, Bäumen und bewölktem Himmel.

A59 zwei Jahre lang komplett gesperrt: Chaos für Pendler ab Oktober 2025

Großbaustelle auf der A59: Zwei Jahre Behinderungen im Verkehr

Ab dem 15. Oktober 2025 wird die Autobahn A59 in Richtung Leverkusen zwischen Düsseldorf-Süd und Richrath für volle zwei Jahre komplett gesperrt. Nach anfänglichen Verzögerungen, die für Frust sorgten, arbeiten die Verantwortlichen nun unter Hochdruck, um die Vorbereitungen abzuschließen.

Ursprünglich war die Vollsperrung mit einer Umleitungsstrecke geplant, doch bereits früh gab es Koordinationsprobleme. Bürgermeister Frank Schneider kritisierte die mangelhafte Organisation der Vorbereitungen scharf und bezeichnete die ersten Schritte als „enttäuschend“. Er betonte, wie wichtig eine bessere Planung sei, um die Belastung für Anwohner und Pendler zu verringern.

Zwei Firmen wurden damit beauftragt, neun temporäre Ampelanlagen für die Umleitung zu installieren und zu betreuen. Die Hinweisschilder für die neue Route werden bereits nächste Woche aufgestellt, doch die Ampeln selbst gehen erst am 20. Oktober in Betrieb. Ab diesem Datum erweitert sich die Sperrzone bis zum Autobahnkreuz Monheim/Langenfeld.

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Die Verkehrsbehörde der Stadt hatte gefordert, Schilder und Verkehrstechnik gleichzeitig einzurichten. Trotz der Rückschläge bleibt Schneider entschlossen, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Er appellierte an alle Beteiligten, enger zusammenzuarbeiten, während das Projekt voranschreitet.

Die Sanierung der A59 wird langfristige Veränderungen für die Region mit sich bringen – mit voraussichtlich zwei Jahren Verzögerungen. Temporäre Ampeln und Umleitungen sollen den Verkehrsfluss regeln, doch einige Systeme stehen erst nach Beginn der Sperrung bereit. Der Bürgermeister konzentriert sich nun darauf, die Zusammenarbeit zwischen den Behörden für die Dauer der Bauarbeiten reibungsloser zu gestalten.

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