14 April 2026, 16:07

Wuppertaler SV kämpft mit Verletzungssorgen um den Aufstieg in der Regionalliga

Ein Fötballspiel in einem großen Stadion mit Spielern auf dem Feld und Zuschauern in den Rängen unter Flutlicht, mit dem Himmel im Hintergrund.

Wuppertaler SV kämpft mit Verletzungssorgen um den Aufstieg in der Regionalliga

Wuppertaler SV (WSV) drängt in der aktuellen Saison auf den Aufstieg und belegt nach zehn Spieltagen mit fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Fortuna Köln den fünften Platz. Trotz anhaltender Personalsorgen durch Verletzungen gibt es derzeit keine neuen Ausfälle zu verzeichnen. Der Verein hat das Achtelfinalspiel im Niederrhein-Pokal gegen die SpVg Schonnebeck auf den 14. Oktober verlegt – die Partie findet nun auf dem Kunstrasenplatz in Schettersbusch statt. Unterdessen steht Flügelspieler Kadi Atmaca nach überstandener Muskelfaserriss-Verletzung kurz vor der Rückkehr. Beim Testspiel gegen die U23 des VfL Bochum am 18. Oktober soll er erste Spielminuten sammeln.

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WSV-Sportdirektor Gaetano Manno bezeichnete das anstehende Ligaduell gegen Bocholt als ein "schönes Spiel unter Flutlicht". Das Team peilt mindestens sechs Punkte aus den Partien gegen Bocholt und den SC Verl an. Trainer Sebastian Tyrala muss jedoch weiterhin auf Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic verzichten. Verteidiger Subaru Nishimura könnte dagegen Anfang November ins Mannschaftstraining zurückkehren.

Trotz der personellen Lücken blieb die Mannschaft in den letzten Wochen von weiteren Verletzungen verschont und bleibt entschlossen, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Mit einem umgestellten Spielplan und Rückkehrern in Sicht steht für den WSV nun eine entscheidende Phase an. Die kommenden Spiele werden die Tiefe und Belastbarkeit des Kaders auf die Probe stellen – während die Fans gespannt verfolgen, wie sich das Team in Pokal und Liga für den Aufstieg empfiehlt.

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