Wie zwei Münsteraner das lebendige Herz ihrer Stadt in Bildern und Texten einfangen
Lotta HofmannWie zwei Münsteraner das lebendige Herz ihrer Stadt in Bildern und Texten einfangen
Zwei Münsteraner dokumentieren seit Langem das lebendige Treiben ihrer Stadt – mit Fotografie und Text. Christian Menz und Veronika Brühl haben kürzlich unter anderem über die Stichwahl um das Bürgermeisteramt berichtet und dabei auch andere kulturelle Ereignisse begleitet. Ihre Arbeit beleuchtet alles von politischen Meilensteinen bis hin zu Sommerfestivals.
Christian Menz, der seit 2010 als Fotograf in Münster lebt, hält besondere Momente der Stadt fest. Als bekennender "Münster-Ultra" möchte er ihre Geschichten in Bildern bewahren und teilen. Zu seinen jüngsten Projekten zählen Fotostrecken vom B-Side-Festival 2025, Auftritten der Goetz-Alsmann-Band und dem Besuch von Kanzler Merz in Münster. Zudem gestaltete er gemeinsam mit anderen den Liveblog und die Fotogalerie zur Bürgermeister-Stichwahl 2025.
Veronika Brühl, gebürtige Münsteranerin, arbeitet hauptberuflich als Physiotherapeutin, schreibt aber leidenschaftlich über lokale Ereignisse. So berichtete sie etwa vom Studi-Kidz-Sommerfest 2025 in einem Artikel mit dem Titel "Kinderlachen und Seifenblasen". Neben dem Schreiben begeistert sie sich für die kulinarische Szene der Stadt, für Tanz und kulturell-musikalische Zusammenkünfte. Wie Menz unterstützte sie die Dokumentation der Stichwahl mit einem Liveblog und einer Fotostrecke.
Beide haben bereits an weiteren gemeinsamen Projekten mitgewirkt, darunter Fotogalerien zum B-Side-Festival, zu Auftritten der Goetz-Alsmann-Band und zum Münster-Besuch von Kanzler Merz. Ihre Arbeit schafft so ein vielschichtiges, visuelles und schriftliches Archiv des dynamischen Stadtlebens.
Menz und Brühl prägen maßgeblich, wie Münster erzählt wird. Mit ihren Fotos und Texten geben sie Einheimischen wie Besuchern Einblicke in das politische, kulturelle und alltagsnahe Geschehen der Stadt. Die Berichterstattung zur Stichwahl sowie die Festivalberichte zeigen ihr Engagement, den Wandel und die Vielfalt Münsters festzuhalten.






