Walds Zukunft wird gemeinsam geplant: Bürger bringen Ideen für das ISEK ein
Lotta HofmannWalds Zukunft wird gemeinsam geplant: Bürger bringen Ideen für das ISEK ein
Die Stadt hat Pläne zur weiteren Entwicklung des Stadtteils Wald im Rahmen ihres Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) vorgestellt. Bei einem kürzlichen Bürgertreffen hatten Anwohner die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Ideen einzubringen und Bedenken zu den anstehenden Projekten zu äußern. Zudem sprachen Vertreter der Stadt über künftige Beteiligungsformate, darunter die Einbindung von Jugendlichen bei der Gestaltung der Jugendallee im Frühjahr 2026.
Vertreter der Stadtverwaltung informierten über den aktuellen Stand der Planung sowie über landesgeförderte Vorhaben. Anwesend waren Andreas Budde, Stadtrat für Planung, Bau, Verkehr und Umwelt, sowie Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung. Beide betonten den konstruktiven und positiven Austausch mit den Anwohnern.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Maßnahmen zur Aufwertung zentraler Bereiche in Wald und zur Vorbereitung des Stadtteils auf zukünftige Anforderungen. Bürger brachten konkrete Anliegen vor, etwa geplante Veränderungen an der Stresemannstraße. Der Bezirksbeirat Wald wird den ISEK-Prozess weiterhin begleiten, um die Umsetzung voranzutreiben.
Die Bürgerbeteiligung bleibt ein zentraler Baustein des Projekts. Geplant sind zusätzliche Beteiligungsformate, um vielfältige Perspektiven einzubeziehen. Das Quartiersmanagement wird zudem regelmäßig im Friedrich 67 Nachbarschaftsforen veranstalten, um über Zeitpläne und Fortschritte zu informieren.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Einbindung von Kindern und Jugendlichen bei der Gestaltung der Jugendallee Vogelsang, die bis Frühjahr 2026 fertiggestellt werden soll. Das ISEK zielt darauf ab, die Infrastruktur in Wald zu stärken und den Stadtteil zukunftsfähig zu machen. Der fortlaufende Dialog mit den Bürgern soll helfen, die Pläne vor der Umsetzung weiter zu verfeinern.






