Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue
Jakob WagnerTate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue
Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid des Designers Ludovic de Saint Sernin. Das Kleid, inspiriert von den vergoldeten Statuen des Zeremonialboots von Ludwig XIV., ließ die Sängerin den Abend als einen „Kneif-mich-Moment“ bezeichnen. Sie beschrieb, wie sie sich in dem aufwendigen Kunstwerk zugleich mächtig und selbstbewusst fühlte.
Das Kleid war wie eine lebendige goldene Statue gestaltet und verband historischen Prunk mit moderner Mode. Seine Basis bildet ein strukturiertes Korsett aus Maille bloquée, das mit Fischbein verstärkt wurde, um Form und Halt zu geben. Darüber wurde zarter französischer Goldspitzenstoff drapiert – gewebt auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry.
McRaes Lieblingsdetail waren die handaufgearbeiteten goldenen Federn, die den BH zierten. Das gesamte Design ließ sich von La Réale inspirieren, dem prunkvollen Zeremonialboot Ludwigs XIV. Während sie über den roten Teppich schritt, versuchte sie, jede Sekunde ihres Debüts in sich aufzunehmen.
Saint Sernins Werk sollte sowohl Eleganz als auch Stärke einfangen. Das Ergebnis war ein Kleid, das McRae unaufhaltsam fühlte – perfekt abgestimmt auf den glamourösen und spektakulären Abend.
Die Zusammenarbeit zwischen McRae und Saint Sernin brachte ein Stück königliche Geschichte auf den Met Gala. Ihr Kleid stach durch handwerkliche Meisterleistung hervor – vom strukturierten Korsett bis hin zur filigranen Spitzenweberei. Das Design sorgte dafür, dass ihr erster Auftritt bei dem Event unvergesslich wurde.






