Solingens Ehrenamtliche erhalten öffentliche Anerkennung nach Kriseneinsätzen
Jakob WagnerSolingens Ehrenamtliche erhalten öffentliche Anerkennung nach Kriseneinsätzen
Uli Preuss und Iris Preuß-Buchholz haben öffentlich die entscheidende Rolle von Ehrenamtlichen in Solingen gewürdigt. Sie hoben die Leistungen von Hilfsorganisationen, der Feuerwehr und anderen Rettungskräften nach den jüngsten Krisen hervor. In ihren Stellungnahmen gingen sie auch auf Bedenken hinsichtlich der Behandlung von Freiwilligen und den Bedarf an stärkerer Unterstützung ein.
In ihren Äußerungen brachten sowohl Preuss als auch Preuß-Buchholz ihre tiefe Dankbarkeit gegenüber den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften zum Ausdruck. Sie betonten, dass freiwillige Helferinnen und Helfer in Rettungs- und Versorgungsmaßnahmen unverzichtbar seien – insbesondere nach den jüngsten Erdbeben. Das Duo unterstrich zudem, dass die finanzielle Stabilität Solingens in hohem Maße vom Engagement dieser Menschen abhängt.
Preuss kritisierte zudem die wachsende Respektlosigkeit gegenüber Ehrenamtlichen. Er forderte Bund und Länder auf, im Sinne der Freiwilligen zu handeln. Um die fortlaufende Unterstützung zu sichern, schlug er regelmäßige Gespräche mit der SPD-Fraktion vor.
Darüber hinaus dankte Preuss Polizistinnen und Polizisten sowie den kommunalen Ordnungsdiensten für ihren Einsatz in Solingen. Er ermahnte die Ehrenamtlichen, den Wert ihrer Arbeit nicht infrage zu stellen, und versicherte ihnen, wie wichtig diese sei.
Die Forderungen nach konkreten Maßnahmen unterstreichen die zentrale Bedeutung der Freiwilligen für die Sicherheit und den Betrieb der Stadt. Ihre Arbeit bleibt ein Grundpfeiler von Solingens Fähigkeit, auf Notfälle zu reagieren. Die Appelle zielen darauf ab, bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung für diejenigen zu schaffen, die ihre Zeit und Kraft einbringen.
