11 April 2026, 16:06

Said El Malas Traumtor katapultiert den 1. FC Köln auf Platz vier

Ein professioneller Fussballspieler tritt einen Ball auf einem grünen Feld mit "RB Leipzig" im Hintergrund.

Said El Malas Traumtor katapultiert den 1. FC Köln auf Platz vier

Said El Mala hat sich in dieser Saison als herausragender Spieler des 1. FC Köln etabliert. Sein jüngstes Tor, ein atemberaubender Treffer gegen Hoffenheim, katapultierte die Mannschaft vor der Länderspielpause auf den vierten Tabellenplatz. Das Talent und das Potenzial des 20-Jährigen werden von Teamkollegen und Trainern gleichermaßen gelobt.

El Malas Weg in den Profifußball war jedoch alles andere als geradlinig. Nach einer Absage aus der Jugendakademie von Borussia Mönchengladbach verfeinerte er seine Fähigkeiten bei TSV Meerbusch und Viktoria Köln. Nun zahlt sich seine Beharrlichkeit aus – mit einem langfristigen Vertrag beim 1. FC Köln, der bis 2030 läuft.

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Sein letzter großer Auftritt gelang ihm in der 16. Minute gegen Hoffenheim: Ein hypnotisierendes Dribbling und ein eiskalter Abschluss besiegelten sein zweites Saisontor und halfen Köln in der Tabelle nach oben. Trainer Lukas Kwasniok bezeichnete ihn als "einen Straßenfußballer mit einem gottgegebenen Talent" – einen Spieler, dessen rohe Begabung ihn von anderen abhebt.

Teamkollege Joel Schmied äußerte sich ähnlich begeistert und nannte El Mala "einen tollen Jungen". Dennoch bleibt Kwasniok angesichts des Hypes um den Youngster zurückhaltend und mahnt ihn zur Konzentration auf konstante Leistungen, statt sich von frühen Spekulationen über eine Nominierung für die Nationalmannschaft ablenken zu lassen. Abseits des Platzes spielt auch sein Bruder Malek professionell für Köln, was der Vereinsgeschichte eine familiäre Note verleiht.

Bei den Fans wächst die Vorfreude. Manche träumen bereits von europäischen Nächten in Städten wie Mailand – beflügelt von El Malas aufsteigendem Stern.

Sein Tor gegen Hoffenheim hat seine Rolle als Schlüsselspieler für Köln gefestigt. Mit einem Vertrag bis 2030 setzt der Verein langfristig auf seine Entwicklung. Fürs Erste bleibt sein Fokus darauf, Woche für Woche starke Leistungen abzurufen.

Quelle