NRW-Polizei begeistert Jugendliche beim Girls' und Boys' Day mit Praxis-Einblicken
Jakob WagnerNRW-Polizei begeistert Jugendliche beim Girls' und Boys' Day mit Praxis-Einblicken
Polizei Nordrhein-Westfalen (NRW) veranstaltete kürzlich ihren jährlichen Girls' und Boys' Day
Die Polizei Nordrhein-Westfalen (NRW) gab jungen Menschen beim diesjährigen Girls' und Boys' Day einen direkten Einblick in den Polizeiberuf. Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, Karrierewege jenseits klassischer Klischees kennenzulernen. Sämtliche verfügbaren Plätze waren bereits lange vor Beginn ausgebucht – ein deutliches Zeichen für das große Interesse junger Talente in der Region.
Der Tag startete mit interaktiven Einheiten, in denen die Jugendlichen Polizeiausrüstung von Streifenwagen bis zu Schutzkleidung unter die Lupe nehmen konnten. Im Gespräch mit Beamten verschiedener Einheiten erfuhren sie mehr über Streifendienste und kriminalistische Ermittlungen.
Praktische Aktivitäten standen im Mittelpunkt des Erlebnisses: Die Teilnehmenden durften sich im Spurensichern versuchen, üben, wie man Beweismaterial sichert, und Fingerabdrücke nehmen. Ziel der Veranstaltung war es, die Vielfalt der Aufgaben bei der NRW-Polizei zu zeigen – von der Einsatzarbeit vor Ort bis hin zu spezialisierten Ermittlungen.
Die Organisatoren zogen eine durchweg positive Bilanz: Die Stimmung war von hoher Energie und Begeisterung geprägt. Die Polizei betonte, dass solche Formate helfen, veraltete Vorstellungen darüber abzubauen, wer in diesem Beruf Fuß fassen kann. Weitere Informationen zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten gibt es auf der Karriere-Seite der NRW-Polizei.
Bewerbungen für den nächsten Girls' und Boys' Day im Jahr 2027 werden zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein.
Die Veranstaltung vermittelte den jungen Teilnehmenden praktische Einblicke in den Polizeialltag – von forensischen Methoden bis hin zu den täglichen Abläufen. Dass alle Plätze im Voraus vergeben waren, unterstreicht das wachsende Interesse an Berufen im Bereich der Strafverfolgung. Die NRW-Polizei plant, die Initiative fortzuführen, und rät Interessierten, sich nach dem erneuten Öffnen der Anmeldung zu erkundigen.






