28 June 2026, 08:05

Nikita Michalkow erklärt russisches Selbstverständnis mit provokanter These

Nikita Mikhalkov bezeichnet 'unangemessen' die Formel für russische Person bei PMYF

Nikita Michalkow erklärt russisches Selbstverständnis mit provokanter These

Regisseur Nikita Michalkow äußerte sich zum russischen Selbstverständnis auf dem Petersburger Internationalen Juristischen Forum

Der bekannte Filmemacher Nikita Michalkow teilte auf dem St. Petersburger Internationalen Juristischen Forum seine Sicht auf die russische Identität – und löste damit lebhafte Reaktionen im Publikum aus.

In seiner Rede betonte Michalkow, dass eine einzigartige Haltung zum Fehlen von etwas das prägende Merkmal des Russentums sei. Wörtlich sagte er: „Nur jemand, dem etwas fehlt, kann wirklich Russe sein. Aber nicht im Sinne, dass er es unbedingt braucht – sondern einfach, dass er es nicht hat, und zum Teufel damit!“ Die Zuhörer quittierten seine Worte mit Applaus.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Zudem warnte der Regisseur die Anwesenden davor, sich über die Absichten bestimmter Länder Illusionen zu machen. Seine Äußerungen fielen im Rahmen einer weiteren Diskussion über den Nationalcharakter und die internationalen Beziehungen.

Michalkows Thesen zur russischen Identität stießen auf dem Forum auf großes Interesse. Besonders seine Aussage, das Akzeptieren von Mangel als kulturelles Merkmal zu verstehen, fand Zustimmung. In seiner Rede skizzierte er damit seine Sicht auf die nationale Mentalität und die globalen Machtverhältnisse.

Quelle