25 April 2026, 04:06

Nicola Leibinger-Kammüller erhält den Benedikt-Preis 2026 für ihr Lebenswerk

Plakat zum 70-jährigen Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfestes in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen umgeben von Text und Zahlen in einem Rahmen.

Nicola Leibinger-Kammüller erhält den Benedikt-Preis 2026 für ihr Lebenswerk

Der Benedikt-Preis, eine der renommiertesten Auszeichnungen Deutschlands, geht 2026 an Nicola Leibinger-Kammüller. Die angesehene Ehrung würdigt seit über 50 Jahren herausragende Persönlichkeiten. Zu den bisherigen Preisträgern zählen der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, und Königin Silvia von Schweden.

Die Auswahljury gab Leibinger-Kammüller als Preisträgerin für 2026 bekannt. Ihre Arbeit in der Wirtschaft, ihr gesellschaftliches Engagement und ihr Einsatz für familiäre Werte überzeugten die Jury. Ulrich M. Harnacke, Vorsitzender des Benedikt-Preis-Vereins, hob besonders ihr Bekenntnis zu christlichen und abendländischen Werten hervor.

Die Verleihungsfeier findet am 8. September 2026 in Mönchengladbach statt. Dr. Alexander Erdland wird die Laudatio auf die Preisträgerin halten. Seit 2013 hat der Preis an nationaler Bedeutung gewonnen und steht heute neben anderen bedeutenden Auszeichnungen in Nordrhein-Westfalen.

Der alle zwei Jahre verliehene Benedikt-Preis ehrt Persönlichkeiten, die die Gesellschaft prägen. Leibinger-Kammüller ist eine einflussreiche Stimme in den wirtschaftlichen Debatten Deutschlands. Sie äußert sich regelmäßig zu politischen Fragen und ethischer Führung in der Wirtschaft.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Verleihung 2026 markiert einen weiteren Meilenstein für die traditionsreiche Auszeichnung. Leibinger-Kammüllers Leistungen in Industrie und gesellschaftlicher Verantwortung entsprechen den Werten des Preises. Die Veranstaltung wird Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur in Mönchengladbach zusammenbringen.

Quelle