Mönchengladbach zeigt Zukunftsprojekte auf der BauMesse 2023
Mönchengladbach präsentiert aktuelle Wohn- und Entwicklungsprojekte auf der BauMesse
Vom 27. bis 29. März 2023 stellt Mönchengladbach im Nordpark seine neuesten Wohnbau- und Stadtentwicklungsvorhaben vor. Besucher können sich über Grundstücke, Immobilien und große städtebauliche Aufwertungen informieren.
Im Mittelpunkt steht das größte Wohnprojekt der Stadt, die Maria-Hilf-Terrassen, deren Vermarktung an Investoren ab 2025 anläuft. Am Stand 1.040 in Halle 1 führt die Economic Development Mönchengladbach (EWMG) Interessierte durch verfügbare Baugrundstücke, laufende Projekte und die Schritte zur Erschließung. Aktuell werden 14 Parzellen im Gebiet REME Los 1 nach drei verschiedenen Vergabemodellen angeboten. Zudem stehen bald weitere Grundstücke in der Voigtshofer Allee (Wickrath), der Frankenstraße (Bonnenbroich) und am Gartenkamp (Hardt) zur Verfügung.
Das Projekt Maria-Hilf-Terrassen umfasst rund 350 neue Wohneinheiten – von Eigentumswohnungen über Reihenhäuser bis hin zu gefördertem Wohnraum. Die ersten Flächen im nördlichen Abschnitt sind für Mehrfamilienhäuser und Stadthäuser reserviert. In der Nähe, im Stadtteil Venn, sind im Baugebiet Flipsenpesch noch einige Grundstücke für freistehende Einfamilienhäuser verfügbar.
Doch nicht nur der Wohnungsbau steht im Fokus: Mönchengladbach entwickelt den HockeyPark zu einem europäischen Zentrum für Eishockey weiter. Geplant sind eine Sportschule und eine ganzjährig nutzbare Kalthalle. Zum Messeauftakt trifft am Stand der EWMG um 15 Uhr der Hockey-Nationalspieler Mats Grambusch auf Fans für eine Autogrammstunde.
Die BauMesse zeigt damit sowohl Wohnbau- als auch Sportprojekte der Stadt. In den kommenden Jahren sollen rund 200 neue Wohneinheiten entstehen. Investoren und künftige Bewohner können sich auf der Messe über Chancen informieren, bevor Großprojekte wie die Maria-Hilf-Terrassen in die Umsetzung gehen.






