27 April 2026, 10:08

Meghan Markle bricht ihr Schweigen: "Die härtesten sieben Jahre meines Lebens"

Eine Gruppenporträt der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, die auf einer Treppe sitzt und steht, mit Vorhängen im Hintergrund, begleitet von Text am unteren Rand.

Meghan Markle bricht ihr Schweigen: "Die härtesten sieben Jahre meines Lebens"

Meghan Markle hat die vergangenen sieben Jahre als die schwersten ihres Lebens beschrieben. Bei einem kürzlichen Vortrag an der Swinburne University of Technology sprach sie offen über die schweren Folgen von Cybermobbing. Ihre Äußerungen erfolgen nach Jahren intensiver öffentlicher Beobachtung und tiefgreifender Veränderungen in ihrem privaten und beruflichen Leben.

Die Herzogin von Sussex, geboren am 4. August 1981, sah sich unerbittlicher Kritik ausgesetzt – auch während einer umstrittenen Australien-Reise im Jahr 2018. Gemeinsam mit Prinz Harry durchlebte sie zudem hochkarätige berufliche Umbrüche und familiäre Konflikte.

Meghan und Prinz Harry zogen sich Anfang 2020 von ihren königlichen Pflichten zurück, ein Wendepunkt in ihrer öffentlichen Rolle. Diese Entscheidung folgte auf Jahre des Mediendrucks; Meghan enthüllte später, sie sei ein Jahrzehnt lang die meistangefeindete Person im Internet gewesen. Ihre Australien-Tour 2018 zog zusätzliche Kritik auf sich, unter anderem wegen des Vorwurfs, das Land "wie einen Geldautomaten" behandelt zu haben – was die wachsende Ablehnung weiter schürte.

2023 beendeten das Paar die Zusammenarbeit mit Netflix und Spotify und löste damit bedeutende Medienverträge auf. Prinz Harry sprach offen über seine eigenen Kämpfe und gestand, nie ein "arbeitender Royal" sein wollen – diese Rolle habe seine Mutter "zerstört". Zudem beschrieb er Gefühle der Orientierungslosigkeit, des Verrats oder der absoluten Machtlosigkeit.

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An der Swinburne University betonte Meghan die Belastung durch Hass im Netz und verband diese mit den größeren Herausforderungen für die psychische Gesundheit. Trotz aller Schwierigkeiten deutete sie kürzlich an, dass diese schwierige Phase nun möglicherweise ein Ende findet.

Ihr Rückzug aus dem Königshaus und die anschließenden beruflichen Neuorientierungen hielten das Paar weiterhin im Rampenlicht. Ihre Entscheidungen spiegeln den Wunsch wider, inmitten anhaltender öffentlicher und medialer Aufmerksamkeit wieder die Kontrolle über das eigene Leben zu gewinnen.

Meghans Aussagen an der Swinburne University unterstreichen die langfristigen Folgen von Online-Hass und öffentlicher Bloßstellung. Angesichts der jüngsten beruflichen Veränderungen des Paares scheint sich ihr Fokus nun auf neue Chancen zu richten.

Das Ende der Kooperationen mit Netflix und Spotify könnte einen Kurswechsel einläuten. Gleichzeitig prägen die vergangenen Kämpfe – sowohl privat als auch öffentlich – weiterhin maßgeblich ihre Geschichte.

Quelle