12 April 2026, 06:07

LVM Versicherung setzt seit 1995 auf flexibles Homeoffice – mit Erfolg

Ein Holzschreibtisch-Arbeitsplatz mit Tastatur, Notizbuch, Stift, Tuch, Wollknäuel, Topfpflanze und anderen Gegenständen, die ordentlich angeordnet sind.

LVM Versicherung setzt seit 1995 auf flexibles Homeoffice – mit Erfolg

LVM Versicherung bietet flexible Homeoffice-Lösungen seit fast 30 Jahren an

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Schon 1995 führte das Unternehmen als eines der ersten Remote-Arbeit ein – zunächst mit einer kleinen Pilotgruppe. Heute nutzen über 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die flexiblen Modelle, um Büropräsenz und Arbeit von zu Hause aus in Einklang zu bringen.

Die Idee entstand Mitte der 1990er-Jahre, als die LVM das LVM-Agentursystem entwickelte. Dieses sichere System ermöglichte den dezentralen Zugriff auf Daten und ebnete so den Weg für die Arbeit aus der Ferne. Ein Pilotprojekt mit 35 Beschäftigten testete das Konzept, das anfangs auch auf Kritik stieß – unter anderem von Gewerkschaften.

Mit der Zeit wurde das Modell ausgebaut. Heute können die Mitarbeiter zwischen verschiedenen Varianten wählen: bis zu 60 Prozent Homeoffice oder volle Präsenz am Unternehmensstandort. Um die Zusammenarbeit zu stärken, treffen sich die Teams dennoch mindestens zwei Tage im Monat persönlich. Zudem erlaubt das Unternehmen bis zu zwei Wochen mobiles Arbeiten pro Jahr – auch im Ausland.

Die flexiblen Arbeitsmodelle bringen handfeste Vorteile: Die LVM spart Bürofläche, Energie und Betriebskosten. Gleichzeitig sieht das Unternehmen darin einen zentralen Faktor für Zufriedenheit und Motivation der Belegschaft.

Aus einem kleinen Versuch ist längst ein etabliertes System geworden. Mit Tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die heute flexibel arbeiten, passt die LVM ihr Modell kontinuierlich an. Dabei bleibt das Ziel, Remote-Arbeit mit regelmäßiger Präsenz am Campus in Balance zu halten.

Quelle