Kim Kardashians peinlicher Auftritt beim Monaco Grand Prix 2026 sorgt für Eklat
Julian SchmitzKim Kardashians peinlicher Auftritt beim Monaco Grand Prix 2026 sorgt für Eklat
Kurze, aber peinliche Begegnung beim Monaco Grand Prix 2026: Kim Kardashians Auftritt sorgt für Aufsehen
Beim Monaco Grand Prix 2026 kam es zu einer kurzen, aber unangenehmen Szene, als Kim Kardashian für Wirbel sorgte. Die 45-jährige Reality-TV-Star, die ihren Freund Lewis Hamilton unterstützen wollte, wurde von ihrem Gefolge durch die Menschenmenge begleitet. Dabei wurden der Komiker Michael McIntyre und die Moderatorin Holly Willoughby beiseitegedrängt, um Platz für sie zu machen.
Der Vorfall ereignete sich, als Kardashian sich durch die gut besuchte Veranstaltung bewegte. Ihr Sicherheitsteam soll McIntyre und Willoughby unsanft zur Seite geschoben haben, woraufhin der Komiker ihr überrascht hinterherlief. Später entschärfte McIntyre die Situation mit einem Scherz und sprach schmunzelnd davon, von Kardashian „beiseitegewischt“ worden zu sein – samt einer humorvollen Anspielung auf ihre berühmte Figur.
Unterdessen erntete Kardashian im Netz Kritik, nachdem sie den Sky-Sports-Reporter Martin Brundle während eines Live-Interviews ignoriert hatte. Nutzer in sozialen Medien nannten ihr Verhalten „unhöflich“ und warfen ihr „völligen Mangel an Stil“ vor. Trotz der negativen Reaktionen zeigte Hamilton seine Zuneigung, indem er ihr vom Podium aus – mit seinem Zweitplatz-Trophäe in der Hand – einen Kuss zuwarf.
Der Monaco Grand Prix wurde so nicht nur zur Bühne für Rennsport-Drama, sondern auch für Aufsehen abseits der Strecke. Kardashians Auftreten löste gemischte Reaktionen aus – von lockeren Scherzen bis hin zu öffentlicher Kritik. Die Szene verdeutlichte einmal mehr den Kontrast zwischen Prominentenkultur und sportlicher Tradition.






