28 April 2026, 00:11

Fünfjähriger Junge nach Antikdogge-Angriff in Essen lebensgefährlich verletzt

Eine Zeichnung von drei Kindern, die mit einem Hund in einem Park spielen, umgeben von Bäumen, Pflanzen und einem Zaun, mit Text unten.

Fünfjähriger Junge nach Antikdogge-Angriff in Essen lebensgefährlich verletzt

Fünfjähriges Kind nach Hundebiss in Essen schwer verletzt

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Am Freitagabend erlitten ein fünfjähriges Kind in Essen schwere Verletzungen, nachdem es von einem Hund gebissen worden war. Der Vorfall ereignete sich in einem Kleingarten an der Rahmstraße, wobei das Kind schwere Kopfverletzungen davontrug. Die Behörden haben daraufhin Ermittlungen eingeleitet.

Der Angriff geschah am frühen Abend, als das Kind von einem Antikdogge – einer großen Hunderasse – gebissen wurde. Der 29-jährige Halter des Tieres, ein deutscher Staatsbürger, befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in einer Laube auf dem Grundstück. Rettungskräfte brachten das Kind mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus.

Die Polizei hat ein Verfahren gegen den Hundebesitzer wegen des Verdachts auf fahrlässige und gefährliche Körperverletzung eingeleitet. Nach dem Angriff wurde der Antikdogge beschlagnahmt und vorläufig in einem Tierheim untergebracht.

Das Kind befindet sich weiterhin mit schweren Bissverletzungen in stationärer Behandlung. Die Ermittlungen sollen klären, ob Anklage gegen den Besitzer erhoben wird. Der Hund bleibt bis zum Abschluss des Verfahrens in der Obhut des Tierheims.

Quelle