26 March 2026, 14:06

Franck Honorats Zukunft bei Gladbach bleibt trotz Vertrag bis 2029 offen

Ein Profifußballer schießt einen Ball auf einem Rasenfeld mit Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund, in der Nähe eines Schilds mit der Aufschrift "RB Leipzig."

Franck Honorats Zukunft bei Gladbach bleibt trotz Vertrag bis 2029 offen

Franck Honorats Zukunft bei Borussia Mönchengladbach bleibt trotz Vertragsverlängerung ungewiss

Trotz seiner kürzlichen Vertragsverlängerung ist die Zukunft von Franck Honorat bei Borussia Mönchengladbach alles andere als gesichert. Der 28-jährige Flügelspieler, der 2023 von Stade Brest wechselte, hat angedeutet, dass er bei einem Angebot eines größeren Vereins einen Wechsel in Betracht ziehen könnte. Obwohl er sich als Schlüsselspieler in der Bundesliga etabliert hat, ist sein langfristiger Verbleib keineswegs garantiert.

Honorat unterschrieb im Januar einen neuen Vertrag, der ihn bis 2029 an den Borussia-Park bindet. Seit seinem Wechsel aus Frankreich hat er sich – sofern fit – als Stammkraft durchgesetzt und in 79 Spielen 11 Tore erzielt sowie 26 Vorlagen geliefert. Seine 72 Bundesliga-Einsätze unterstreichen seine Bedeutung für die Mannschaft.

Doch der Spieler räumte ein, dass er bei konkretem Interesse eines Vereins aus der Champions League oder Europa League einen Abschied nicht ausschließen würde. Bei einem Marktwert im zweistelligen Millionenbereich könnte ein hohes Angebot Mönchengladbach zum Umdenken zwingen. Der Klub konzentriert sich jedoch zunächst darauf, den Klassenerhalt zu sichern, bevor über mögliche Angebote verhandelt wird.

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Obwohl die Borussen Honorat halten wollen, müssten sie bei einem lukrativen Angebot die finanziellen Realitäten abwägen. Sein Wunsch nach einem sportlichen Aufstieg erhöht die Unsicherheit über seine Zukunft jenseits des Sommers zusätzlich.

Sein Vertrag läuft zwar bis 2029, doch seine Äußerungen deuten darauf hin, dass ein Wechsel dennoch möglich ist. Mönchengladbach wird zunächst den Bundesliga-Erhalt priorisieren, bevor Entscheidungen über seine Zukunft fallen. Ein überzeugendes Angebot eines europäischen Konkurrenten könnte die Verantwortlichen im kommenden Transferfenster jedoch zum Handeln zwingen.

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