30 April 2026, 22:08

Dürener Polizei kämpft bei "Ein Tag ohne Verkehrsopfer" gegen Rasen und Ablenkung

Ein Straßenschild mit der Aufschrift "Geschwindigkeit reduzieren Gefahrenzone Schule vorne" mit einer Person daneben, Bäumen, Strommasten, Drähten, einem Haus und dem Himmel im Hintergrund.

Dürener Polizei kämpft bei "Ein Tag ohne Verkehrsopfer" gegen Rasen und Ablenkung

Die Polizei in Düren beteiligte sich am Donnerstag, dem 18. September 2025, an einer europaweiten Verkehrssicherheitskampagne. Die Aktion unter dem Motto "Ein Tag ohne Verkehrsopfer" hatte zum Ziel, Unfälle zu verringern und besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer zu schützen. Die Beamten konzentrierten sich dabei vor allem auf Strecken in der Nähe von Schulen, um die Sicherheit von Kindern auf ihren Wegen zu gewährleisten.

Die Maßnahme war Teil der ROADPOL Safety Days, die vom 16. bis 22. September 2025 stattfanden. Allein im Bezirk Köln kontrollierte die Polizei 654 Fahrzeuge und dokumentierte 134 Verstöße. An der Spitze der Vergehen stand Rasen: 115 Autofahrer wurden mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt.

Weitere Verstöße umfassten die Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer, das Nichtanlegen von Sicherheitsgurten sowie das Fahren mit mangelhaften Fahrzeugen. Die Behörden betonten, dass die grenzüberschreitende Aktion zeigte, wie wichtig eine länderübergreifende Zusammenarbeit für die Verkehrssicherheit ist.

Die Kampagne lenkte die Aufmerksamkeit auf die anhaltenden Risiken im Straßenverkehr. Durch die gezielte Überwachung von Risikoverhalten und Schulzonen strebten die Beamten eine Reduzierung von Unfällen und Todesfällen an. Die Ergebnisse werden nun ausgewertet, um künftige Kontrollen und Aufklärungskampagnen zu optimieren.

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