Dramatischer Bahnunfall in Gladbeck: Person wird unter Zug gerettet
Lukas RichterDramatischer Bahnunfall in Gladbeck: Person wird unter Zug gerettet
Rettungskräfte eilten am Abend des 23. März 2026 zum Bahnhof Gladbeck-Zweckel, nachdem eine Person unter einem Zug gemeldet worden war. Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und Polizei rückten zu dem Vorfall aus, der sich kurz vor 22 Uhr ereignete. Die Behörden haben bisher keine vollständigen Details zu den genauen Umständen bekannt gegeben.
Die Feuerwehrkräfte der Hauptwache Gladbeck und der Nord-Einheit trafen als Erste ein, nachdem um 21:49 Uhr der Alarm ausgelöst worden war. Sie fanden eine verletzte Person auf den Gleisen vor und stellten fest, dass diese nur leichte Verletzungen erlitten hatte. Die Rettungssanitäter versorgten die Person vor Ort, während sie gleichzeitig die Sicherheit im Umfeld des Zuges gewährleisteten.
Auch Notfallteams aus Gelsenkirchen unterstützten die Einsatzkräfte, zusammen mit einem Manager der Deutschen Bahn, der sich um betroffene Fahrgäste und den Lokomotivführer kümmerte. Unterdessen blieb die Süd-Einheit der Feuerwehr in Bereitschaft, um die grundlegende Notfallversorgung für den Rest der Stadt sicherzustellen.
Nach Abschluss aller notwendigen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Bundespolizei übergeben, die nun die Ermittlungen aufnimmt. Stand 24. März 2026 liegt noch keine offizielle Stellungnahme der Behörden vor. Erste Hinweise deuten auf eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen hin, doch zu Verletzungen oder Motiven gibt es bisher keine bestätigten Angaben.
Die Bundespolizei untersucht weiterhin die genauen Umstände des Vorfalls. Die Einsatzkräfte haben die Stelle inzwischen geräumt, und der Zugverkehr soll bald wieder regulär aufgenommen werden. Weitere Updates hängen vom Fortgang der Ermittlungen ab.






