16 April 2026, 10:08

Arnsberg plant neue Geflüchtetenunterkunft mit mehr Privatsphäre und Wohnkomfort

Eine Gruppe von Menschen geht eine Straße entlang und hält ein "Flüchtlinge Willkommen"-Schild hoch, mit parkenden Fahrzeugen, Radfahrern, Bäumen, Gebäuden und Himmel im Hintergrund.

Arnsberg plant neue Geflüchtetenunterkunft mit mehr Privatsphäre und Wohnkomfort

Die Stadt Arnsberg treibt die Pläne für eine neue Unterkunft für Geflüchtete voran. Bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung am Dienstag, dem 23. September, werden Details zum Projekt und dessen Gestaltung vorgestellt. Anwohnerinnen und Anwohner sowie Interessierte sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und Fragen zu stellen.

Das neue Gebäude ersetzt einen alten, nicht mehr nutzbaren Bau am Standort Schleifmühlenweg. Anders als die bisherige Unterbringung wird die geplante Einrichtung über abgeschlossene Wohneinheiten verfügen, die mehr Privatsphäre und ein wohnungsähnliches Leben für Geflüchtete bieten.

Die Informationsveranstaltung findet um 18 Uhr im Jobcenter an der Lange Wende 42 in Neheim statt. Vertreter der städtischen Fachbereiche 3 und 4 sowie der Generalunternehmer werden vor Ort sein, um über den Bauzeitplan, die Wohnkonzepte und weitere wichtige Aspekte zu informieren.

Nachbarn und Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich über den Stand des Projekts zu informieren und eventuelle Bedenken zu äußern. Ziel der Veranstaltung ist es, Transparenz darüber zu schaffen, wie die neue Einrichtung betrieben wird und wann mit den Bauarbeiten begonnen wird.

Bei dem Treffen am 23. September werden die nächsten Schritte für die Entwicklung am Schleifmühlenweg erläutert. Die Teilnehmer erhalten einen klaren Überblick über den Bauablauf und die geplanten verbesserten Lebensbedingungen für die zukünftigen Bewohner. Die Stadt erwartet, dass die neue Unterkunft langjährige Probleme mit dem alten Gebäude löst.

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